Month: September 2016

Am Start mit der Weltspitze

Johannes Hörschläger hat pünktlich zum Beginn der Quersaison seine Amateurlizenz in eine Lizenz für richtige Rennfahrer – für Elitefahrer eingetauscht. Und nur wenige Tage nach diesem Schritt stand er schon mit der erweiterten Weltspitze im Querfeldeinsport am Start im tschechischen Tabor. Ein würdiger Ort für das erste Eliterennen seines Lebens. Auf dem kurvigen Kurs der bereits Schauplatz von Weltcups und Weltmeisterschaften war startete er als einer von vier Österreichern. Allesamt mit Weltranglistenpunkten ausgestattet und deshalb für die vorderen Startreihen berechtigt. Für Johannes blieb da nur die letzte Reihe. Schon am Start wurde ordentlich -Elitegerecht- beschleunigt. Als Ziel gab der Trainer „vier Runden im Rennen bleiben“ aus. Dann würden die die UCI Kommissionäre die 80% Regel geltend machen und die Fahrer mit zu viel Rückstand herausnehmen. Johannes fuhr fünf Runden und konnte nur um fünf Sekunden nicht eine Sechste absolvieren.

Ein lohnender Ausflug allemal. Mit den Großen aus dem Fernsehen am Start zu stehen und schon beim Einfahren zu staunen ist die Reise wert gewesen. Jede Menge zu lernen also. Der Niveauunterschied ist unübersehbar. Toll wie die Jungs technisch gut fahren und immer locker ausschauen. Bis bald Tschechien.

Kärntner Radmarathon 2016 – Bad Kleinkirchheim

Das Wetter verhinderte, dass bei der achten Auflage des ARBÖ-Radmarathons am 03. Juli 2016 in Bad Kleinkirchheim der Teilnehmerrekord aus dem Vorjahr mit knapp über 1000 Startern  geknackt werden konnte.

1100 hatten  genannt, das Regenwetter und die Kälte hatte  dann aber doch einige vom Ritt über die Nockberge abgehalten.

Trotz widriger äußerer Bedingungen wurde vor allem auf dem ersten Teil der großen 106-Kilometer-Runde mit 2140 Höhenmetern  ordentlich auf´s Tempo gedrückt. Den begehrten Titel des Nockalmkönigs sicherte sich, wie schon in den Jahren 2014 und 2015, der 26-jährige Lavanttaler Mario Kienzl, der sich mit einer Endzeit von 3:08:41 den Gesamtsieg sicherte.

Roland Sandhofer von der Radsportunion St.Pölten kämpfte sich über die die verregneten Berge  mit einer Zeit von 3:54:20 als 59. in der Klasse M Ü40 ins Ziel nach Bad Kleinkirchheim.

Austrian Triathlon – Podersdorf

Zwei Stunden 22 Minuten und 16 Sekunden. Seinen 10. Triathlon in der Halbdistanz konnte Christian Hofbauer mit der elf besten Radzeit in der Staffel am 03. September in Podersdorf beenden.

Durch optimale Bedingungen und fast ein, selten windstilles Burgenland konnte auch der 16. Platz in der Staffel erreicht werden. Und das ist, wenn man das Teilnehmerfeld berücksichtigt schon eine starke Leistung.

Aber es wurde schon bei den einsamen Runden am Kurs über den Jubiläumstriathlon 2017 in Podersdorf nachgedacht. Und die Zeichen sprechen für die Langdistanz. 180Km am Rad.

Zimmer ist gebucht, Rad geputzt. So long,……………